Volkslieder

Musik und Gesang

 

Der Mann, der nicht Musik hat in ihm selbst,

Den nicht die Eintracht süßer Töne rührt,

Taugt zu Verrat, zur Räuberei und Tücken.

Die Regung seines Sinns ist dumpf wie Nacht,

Sein Trachten düster wie der Erebus,

Trau´keinem solchen! - Horch auf die Musik!

William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter,

Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

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Ach wie ist´s möglich dann

Als wir jüngst in Regensburg waren

Am Brunnen vor dem Tore

Auf de schwäbschen Eisenbahne

Beresina Lied

Das Elternhaus (Wo´s Dörflein traut...)

Ein Sträußchen am Hute

Es saß ein klein Waldvögelein

Es steht eine Mühle

Hohe Tannen

Im schönsten Wiesengrunde

Kein schöner Land

Was frag ich viel nach Geld und Gut

Wer hat dich du schöner Wald

Wohlauf in Gottes schöne Welt

*18 Saiten

*25 Saiten

*21 Saiten

*18 Saiten

*21 Saiten

*21 Saiten

*18 Saiten

*18 Saiten

*18 Saiten

*21 Saiten

*18 Saiten

*21 Saiten

*21 Saiten

*18 Saiten